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Meine
Arbeitsmethode:
Grundsätzlich basiert meine Arbeit auf der Belohnung
erwünschten Verhaltens.
Den Fokus lege ich während der
Therapie immer auf das Erreichen dieses Zieles. Darüber hinaus
leite ich den
Besitzer an, die Zusammenhänge aus
Verhaltensweisen, Umwelt, Lernen und der Wirkung angewandter Methoden
zu erkennen.
Dieses Wissen befähigt ihn dauerhaft
Lösungen für
verschiedenste Anforderungen zu finden, sein Tier kontrollieren
und selbsständig an einer stetigen Verfeinerung der
Kommunikation arbeiten
zu können.
Bei der Arbeit in der Gruppe ist die Gruppenstärke auf max. 3
Mensch-/ Hunde-Teams begrenzt, um ein adäquates Arbeiten
ermöglichen zu können.
Keinen Einsatz
in
meiner Arbeit finden aversive Mittel/ Hilfsmittel wie
Klapperdosen, Wurfketten, Sprühhalsbänder etc. Zwar
bringen
derartige Hilsmittel schnell einen scheinbaren Erfolg allerdings gibt
es aus tierpsychologischer Sicht viele Aspekte die dagegen sprechen.
Derartige Hilfsmittel unterdrücken kurzfristig eine
unerwünschte Handlung ohne einen Lerneffekt und mit der Gefahr
je
nach Charakter entweder Angstreaktionen oder
eine
Abstumpfung zu fördern. Beide Effekte bergen unter
Umständen weitere und vehementere Probleme.
Einzeltherapie:
Die Analyse des Problemverhaltens im Alltagsumfeld Ihres Tieres steht
der Verhaltensberatung und einer eventuellen weiteren Behandlung voran.
Nach der Ermittlung der Ursachen, erstelle ich unter Einbeziehung
wissenschaftlicher Erkenntnisse der Ethologie, den daraus
resultierenden Lerntheorien und dem verhaltensgerechten Umgang Ihren
individuell gestalteten Therapieplan . Die Verhaltenstherapie Ihres
Tieres wird durch die Beratung inklusive der Besprechung des
Therapieplanes eingeleitet und kann im weiteren Verlauf je nach Art und
Umfang des Problems modifiziert werden.
Erziehung:
Um Verhaltensproblemen vorzubeugen und somit ein konfliktfreies
Zusammenleben zu ermöglichen, sollte die Förderung
des noch
jungen Tieres unter Beachtung der jeweiligen Entwicklungsphasen und der
individuellen Konstitution erfolgen. Die Formung zu einem
umwelttauglichen Begleiter oder das Heranführen an bestimmte
Aufgaben (Fahrradtraining,
Reitbegleithund...) erfordern erzieherischen
Sachverstand.
ReTho
Motivationsprogramme:
Die
sinnvolle Beschäftgung mit dem Tier steht bei diesem
Konzept im
Vordergrund. Sie dient der Ausgeglichenheit von nervösen und
anlagenbedingt spezialisierten Tieren, der vertrauens- und
aufmerksamsteigernden Verbindung zum Menschen sowie der
abwechslungsreichen Freizeitgestaltung.
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Hunde-Internat:
Starke
Beanspruchung im beruflichen und/ oder privaten Alltag erschweren
oftmals eine notwendige Therapie oder Erziehungsarbeit. Entlastung
und Abhilfe schafft dieses von mir entwickelte 3-Phasen-Programm.
Seminare:
Meine Seminare halte ich in Form von Kombinationsseminaren (Theorie +
Praxis) zu unterschiedlichen Themen ab. Der Umfang (Tagesseminar/
Wochenendseminar etc.) richtet sich nach dem jeweiligen Seminarinhalt.
Gastreferate:
Zu tierpsychologisch relevanten Themen wie Ethologie,
Verhaltensphysiologie, Verhaltensökologie, Haltung, Umgang und
Erziehung von Tieren halte ich zielgruppengerechte Referate
für
Schulen, Kindergärten und Vereine. Darüber hinaus
wirke ich beratend bei Fernseh- bzw.
Rundfunkproduktionen mit.
Haltungsberatung:
Die artgerechte Tierhaltung ist die Grundvoraussetzung für die
physische und psychische Gesunderhaltung des Tieres. Der Begriff
Haltung definiert nicht nur die Unterbringung, sondern ist vielmehr als
Gerüst für eine Vielzahl von Anforderungen wie
Fütterung, allgemeiner Umgang, Individualumgang,
Bewegungsbedürfnis und sinnvolle
Beschäftigungsmöglichkeiten zu sehen.
Kaufberatung:
Vor der Anschaffung eines Tieres sollten einige Überlegungen
in
die Kaufentscheidung einfließen. Ihre individuellen
Bedürfnisse und die äußeren Gegebenheiten
sind ebenso
wie die Auswahl und Herkunft des Tieres ein wichtiges Kriterium
für ein harmonisches Miteinander.
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