-Meine Philosophie  zum Umgang mit Tieren

-Einzeltherapie
-Prägetraining/ Erziehung
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"ReTho FIW - Test©"
-"ReTho Motivationsprogramme"
-Hunde-Internat
-Assistenzhund
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Seminare
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Gastreferate
-Haltungsberatung
-Kaufberatung










Meine Philosophie zum Umgang mit Tieren:

Grundsätzlich basiert meine Arbeit auf der positiven Verstärkung um erwünschtes Verhalten anzulegen und zu festigen. Den Fokus lege ich während der Therapie immer auf motiviertes und freudiges Mitarbeiten. Darüber hinaus leite ich den Besitzer an, die Zusammenhänge aus  Verhaltensweisen, Umwelt, Lernen und der Wirkung angewandter Methoden zu erkennen. Dieses Wissen befähigt ihn dauerhaft  Lösungen für verschiedenste Anforderungen zu finden, sein Tier kontrollieren und selbsständig an einer stetigen Verfeinerung der Kommunikation arbeiten zu können.
Bei der Arbeit in der Gruppe ist die Gruppenstärke auf max. 3 Mensch-/ TierTeams begrenzt, um ein adäquates Arbeiten ermöglichen zu können.
Keinen Einsatz bei meiner Arbeit mit Tieren finden  aversive  Hilfsmittel wie Klapperdosen, Wurfketten, Sprühhalsbänder etc., ebenso arbeite ich nicht mit schmerzverursachendem oder in eine bestimmte Körperhaltung zwingendes Zubehör im Pferdebereich wie Sporen, Serreta, Ausbindezügel etc. Zwar bringen derartige Hilsmittel schnell einen scheinbaren Erfolg allerdings gibt es aus tierpsychologischer Sicht viele Aspekte die dagegen sprechen. Derartige Hilfsmittel unterdrücken kurzfristig eine unerwünschte Handlung ohne den angestrebten Lerneffekt und mit der Gefahr je nach Charakter entweder Angstreaktionen, Vertrauensverlust oder  eine  Abstumpfung zu fördern. Diese Effekte bergen unter Umständen weitere und vehementere Probleme.
Anmerkung: Mittlerweile sind  durch die "Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V."  nicht nur Stachelhalsbänder sondern auch Endloswürger und Erziehungsgeschirre mit Zugwirkung unter den Achseln sowie sämtliche dem Bellen entgegenwirkenden Geräte in dem Merkblatt zu tierschutzwidrigem Zubehör festgeschrieben.
Wie kann der Tierhalter einen adäquaten Tierverhaltensberater/ Tiertrainer erkennen:
Manche Erziehungsmethoden resultieren aus althergebrachten aber oftmals überholten Vorgehensweisen oder es mangelt schlichtweg an Erfahrung des Ausbilders.
Der kompetente Tierverhaltensberater und Tiertrainer wird auf jedes Mensch/ Tier - Team eingehen und abgestimmt auf die Ansprüche des Halters unter Berücksichtigung der äußeren Gegebenheiten sowie den physischen und psychischen Fähigkeiten des Tieres ein individuelles Trainings- respektive Behandlungskonzept entwickeln und vor allem mit dem Halter abstimmen und gegebenenfalls modifizieren.
Die Zusammenhänge empfohlener Maßnahmen sollten immer auch erklärt und vom Besitzer verstanden werden. Nachfragen wird der Verhaltensberater/ Trainer gerne beantworten.
Beobachten Sie Ihr Tier:
Insgesamt ist es wichtig, dass Sie ein gutes Gefühl bei der Zusammenarbeit haben. Ihr Tier sollte sich freudig/entspannt in der Trainingsstunde zeigen. Erkennen Sie die Signale die ihr Tier durch Körpersprache, Verhaltensweisen oder körperliche Symptome zum Ausdruck bringt. Wenn sich ihr Hund bei der Ankunft verkriecht oder sie minutenlang hinter ihrem Pferd herlaufen müssen um es zur Trainingsstunde zu holen, sollte spätestens dieses Verhalten den Ausschlag geben etwas zu ändern. Ein Tier hat nicht die Motivation seinen Menschen zu ärgern, vielmehr sucht es einen Ausweg stupiden/langweiligen/schmerz- oder unwohlseinauslösenden Reizen zu entkommen.












Einzeltherapie:

Die Analyse des Problemverhaltens im Alltagsumfeld Ihres Tieres steht der Verhaltensberatung und einer eventuellen weiteren Behandlung voran. Nach der Ermittlung der Ursachen, erstelle ich unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse der Ethologie, den daraus resultierenden Lerntheorien und dem verhaltensgerechten Umgang Ihren individuell gestalteten Therapieplan . Die Verhaltenstherapie Ihres Tieres wird durch die Beratung inklusive der Besprechung des Therapieplanes eingeleitet und kann im weiteren Verlauf je nach Art und Umfang des Problems modifiziert werden.














Prägetraining und Erziehung :

Um Verhaltensproblemen vorzubeugen und somit ein konfliktfreies Zusammenleben zu ermöglichen, sollte die Förderung des noch jungen Tieres erfolgen. Gerade die Prägephasen besonders ab der 8. Lebenswoche sind für die Entwicklung des Hundes überaus wichtig. Das Prägetraining im Tierpsychologie-Centrum zielt darauf ab Welpen und Junghunde ihrem Alter und somit der jeweiligen Entwicklungsphase entsprechend zu formen. Körperliche Konstitution und die spätere Anforderung an den Hund sind Bestandteil des individuellen Trainingskonzeptes.
Auch das Prägetraining findet -zum Zwecke einer adäquaten Betreuung- als Einzeltermin oder in kleinsten Gruppen (max. 3 Mensch/Hunde Teams) statt.


















"ReTho FIW - Test":

FIW (Fähigkeiten Intelligenz Wesensart)
Der " ReTho FIW - Test" wird an 4 nicht aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt und gibt Aufschluss über die Eigenschaften Ihres Hundes. Er dient zum Einen als Entscheidungshilfe vor Anschaffung eines Tieres.
Ebenso lässt sich durch den Test die Befähigung Ihres bereits bei Ihnen lebenden Hundes erkennen. Trainings- und Beschäftigungsmethoden können gezielter auf Ihren Hund abgestimmt werden.



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"ReTho Motivationsprogramme":

Ein Tier sinnvoll zu beschäftigen stellt den Tierbesitzer aufgrund der Fülle von Möglichkeiten vor eine schwierige Aufgabe. Das Tierpsychologie-Centrum verfolgt weder Modeerscheinungen noch Wettkampfsportarten. Im Tierpsychologie-Centrum biete ich dem Naturell des Tieres zugrunde liegende Aufgaben. Je nach individueller Veranlagung können dieses bei Hunden Apportier- oder Nasenarbeit, Team- oder Unterordnungsaufgaben sein.
Im Pferdebereich bieten die freie - , ebenso wie die geführte Bodenarbeit mit unterschiedichsten Anforderungen einen körperlichen und psychischen Ausgleich für das Pferd.












Hunde-Internat:


Starke Beanspruchung im beruflichen und/ oder privaten Alltag erschweren oftmals eine notwendige Therapie oder Erziehungsarbeit. Entlastung und Abhilfe schafft dieses von mir entwickelte 3-Phasen-Programm.













Assistenzhund:

Ausbildung Ihres persönlichen Behindertenbegleit- und Assistenzhundes
. Sie lernen Ihren Hund bereits im Welpenalter kennen und werden über regelmäßige Treffen mit ihrem Hund vertraut. An der individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Ausbildung nehmen Sie von Anfang an teil. 
Für den Besuch in Kindergärten, Schulen, Alteneinrichtungen etc. steht derzeit ein selbst ausgebildeter Assistenzhund zur Verfügung.

Die Ausbildung von Assistenzhunden führe ich seit 2005 bedarfsgerecht aus. Je nach Anforderung den späteren Einsatz betreffend können  Ausbildungsinhalte und -dauer variieren.











Seminare:


Meine Seminare halte ich in Form von Kombinationsseminaren (Theorie + Praxis) zu unterschiedlichen Themen ab. Der Umfang (Tagesseminar/ Wochenendseminar etc.) richtet sich nach dem jeweiligen Seminarinhalt.



















Gastreferate:


Zu tierpsychologisch relevanten Themen wie Ethologie, Verhaltensphysiologie, Verhaltensökologie, Haltung, Umgang und Erziehung von Tieren halte ich zielgruppengerechte Referate für Schulen, Kindergärten und Vereine. Darüber hinaus wirke ich beratend bei Fernseh- bzw. Rundfunkproduktionen mit.















Haltungsberatung:


Die artgerechte Tierhaltung ist die Grundvoraussetzung für die physische und psychische Gesunderhaltung des Tieres. Der Begriff Haltung definiert nicht nur die Unterbringung, sondern ist vielmehr als Gerüst für eine Vielzahl von Anforderungen wie Fütterung, allgemeiner Umgang, Individualumgang, Bewegungsbedürfnis und sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten zu sehen.
















Kaufberatung:


Vor der Anschaffung eines Tieres sollten einige Überlegungen in die Kaufentscheidung einfließen. Ihre individuellen Bedürfnisse und die äußeren Gegebenheiten sind ebenso wie die Auswahl und Herkunft des Tieres ein wichtiges Kriterium für ein harmonisches Miteinander.